Im Blickpunkt: Bauliche Verbesserung am Gasthaus
In diesen Tagen haben die Arbeiten zu einem Wintergarten im Gästebereich des Gasthauses begonnen. Der Raum für Begegnungsaufenthalt, Essen und sonstigen Aktivitäten für die Freund*innen von der Straße ist kaum noch ausreichend. So sind wir seit Corona-Zeit schon nach draußen und ins Forum - oder gar zusätzlich noch in das Zelt auf den Romero-Platz zu den Essenszeiten gegangen. Um alle Besuchern einen Platz im Trockenen und Warmen anbieten zu können, wird die jetzige Freifläche draußen im Gastbereich mit einem Wintergarten überdacht und mit Heizung versehen. So gewinnen wir endlich mehr Raum. Das kommt auch der Gruppenarbeit oder den Veranstaltungen im Forum entgegen, da dann auch in diesem Bereich mehr Spielraum ist und man den neugeschaffenen Raum im Nachmittags- und Abendbereich hinzunehmen kann. Wer das Projekt mit unterstützen möchte: wir freuen uns über unterstützende Spenden. Zum Winter soll alles soweit fertiggestellt sein. Dann werden wir auch zu einer Besichtigung des Projekts einladen.
Da, wo sonst Autos fahren wurde „getafelt". Der RE-spekttisch 2023 fand am Sonntagnachmittag in Recklinghausen Süd auf der Marienstraße statt. Viele Menschen aus Stadtteil und Stadt kamen zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Kaffee und Kuchen miteinander zu teilen und dem „Zusammenleben" in Recklinghausen ein Gesicht zu geben.
Der Solidaritätskreis "Solidarisches Handeln" der Gastkirche macht auf die Aktion "Urlaubscent 2023" aufmerksam. Damit ist die Einladung verbunden, etwas von der Freude über Urlaub und Ferien mit Menschen zu teilen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. In diesem Jahr sind die Spenden dieser Initiative für die Flüchtlingsarbeit der Jesuiten in Marokkound für das Berufsbildungszentrum Baraka des Bistums Tanger in diesem nordafrikanischen Land. Nicht wenige Flüchtlinge aus afrikanischen Armutsstaaten stranden in Marokko. Sie sind dort als Illegale rechtlos und haben nur wenig Chancen auf Bildung und medizinische Versorgung. Nicht nur die Flüchtlinge aus dem Süden, sondern auch große Teile der Jugendlichen Marokkos leiden unter der Perspektivlosigkeit. In der ost-marrokanischen Städten Tanger, Tetouan, Al Hoceima und Nador hat das Bistum Tanger zusammen mit den Jesuiten Anlauf- und Hilfsstellen eröffnet. "Barako" ist das arabische Wort für Segen.