Spiritualität

Gottesdienst für die Drogenopfer

Donnerstag, 21.07.2022, 11.00 Uhr, am Bahnhof.

Am Donnerstag, 21. Juli jährte sich wieder der Tag der Drogentoten. Aus Drogentote 1diesem Anlass   fand um 11.00 UDrogentote 4hr  ein  Gottesdienst "an der Platte"  am Bahnhof statt. 

 

 

 

 

 

 

 

Drogentote

Drogentote 3

Drogentote 2

Niemeyer

Urlaubsgebet   (nach J.R.)

Das braucht seine Zeit bis die anderen Tage den anderen Rhythmus lernen Uhr
und langsam in den Takt der Muße schwingen
das braucht seine Zeit
bis die Alltagssorgen und Coronaängste zur Ruhe finden
die Seele sich weitet und (wieder) frei wird
von der Anspannung des Jahres

Hilf mir in diese Zeit Gott
lehre mich die Freude und den frischen Blick
den Wind will ich spüren und die Luft will ich schmecken
Deine Zusage will ich hören
Deinen Klang in allem
Deine Stille
manchmal Deine Schönheit

Wort-Gottes-Feier mit Agape Thema: Wunder

Wunder1

 

 

 

 

 

 

 

 

Einführung:

Haben Sie Erfahrungen mit Wundern? Mit dem Wort Wunder bezeichnen wir im landläufigen Sinn ein Ereignis, das wir als ungewöhnlich erleben und das uns in Erstaunen versetzt. Es ist etwas, das mit unserer bisherigen Erfahrung nicht in Einklang zu bringen ist. Vom irischen Schriftsteller Oscar Wilde ist der Satz bekannt: „Ich glaube nicht an Wunder. Ich habe davon zu viele gesehen.” Zwei sehr hintergründige Sätze.

 

Wunder

Wunder, was ist das?
Wunder, das ist Heil, Trost, macht Mut,
eröffnet Möglichkeiten, lässt staunen.
Wunder, wo sind sie?
Wunder geschehen hier, heute,
wenn überhaupt.
Wunder, wie sind sie?
Wunder sind beglückend, überwältigend,
befreiend, oft still und leise.
Wunder, für wen?

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Wort-Gottes-Feier mit Agape Thema: Fragment

Schale mit Kerze

Einführung:

Sie sind jung und attraktiv, sportlich, dynamisch, gesund und intelligent, wohlhabend und kreativ. Sie haben Erfolg, sind beliebt und gestalten ihre Freizeit aktiv und sportlich: Menschen in der Fernseh-Werbung.

„Wofür halten die Leute mich?“, fragt Jesus seine Freundinnen und Freunde. Und vielleicht schwingt da auch mit: Laufen sie mir nach, weil sie mich für einen dynamischen, powervollen, intelligenten und erfolgreichen Menschen halten?

„Ihr aber“, so weiter Jesu Frage, „für wen haltet ihr mich?“ Indirekt geht die Frage dann weiter: Könnt ihr damit umgehen, dass ich euch nicht von meinen großen Plänen und meinen Erfolgen erzähle, nicht als strahlender Sieger dastehen, sondern von meinem Scheitern spreche, von der Gewalt und dem Leid, dass ich auf mich zukommen sehe?

Kyrie:

Jesus Christus,
allmächtig
brauch ich dich
nicht,
nur spürbar.
Himmlisch
bist du mir zu fern
nur vertraut
mit der Erde
Herrlich und erhaben
ersehn ich dich nicht
nur hier
und nah,
nah,
nah. 

Gebet:

Du, den wir Gott nennen,
du wolltest nicht der machtvolle Sieger,
sondern der Gott-mit-uns sein.
Du hast uns Jesus gesandt, deinen Sohn,
damit alle, die im Schatten leben,
einen Bruder haben, der ihnen nahe ist.
In ihm berühre uns immer wieder neu!
Locke uns, seinem Beispiel zu folgen
und dich in den Geringen und Gebeugten,
in den Gescheiterten und Gebrochenen zu entdecken.
Bewege uns zu einem Perspektivwechsel,
lass uns wachsen in der Liebe,
Darum bitten wir in Jesu Namen.
Amen.

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